Ursprünglicher Kellergang für das Heizpersonal, welcher das Caldarium umrundet, Position: Ostapsis Zwei Fensterreihen der Ostapsis (Caldarium) Treppenturm und Ostpsis von Süden Blick durch unteres Fenster der Südapsis (Caldarium) Südapsis und dessen Kesselhaus von außen Platz des Caldarium (Warmwasserbad), Rundmauer der Ostpsis und Halbrund des Großen Beckens Ziegelsäulen der Hypokaustheizung und Heizkanal auf Nordseite der Ostapsis (Caldarium) Caldarium im Schatten der Südapsis, Blick von Süden Zugang zu unterirdischen Wartungsgänge rechts/westlich der Südapsis Säule vor Südapsis, dahinter mittlerer zugemauerter Heizkanal der Südapsis Heizraum und Kesselhaus für Becken der Südapsis, Von links nach rechts: neuzeitlicher Zugang, Öffnung zum Caldarium-Platz, oben Öffnungen für Wasserleitungen, Zugang zu Treppenhaus für Kesselhaus im Obergeschoß und zum Dach Blick vom Präfurnium (Warmwasseraufbereitung) in das Große Becken der Ostapsis. Oben rechts sichtbar: Maueröffnung für Wasserleitung Blick nach Westen in das Kleine Warmwasserbad mit beiden Zugängen zum Tepidarium Panorama des Caldarium: heutiger Besucherzugang, Nordapsis und Ostapsis Kleines Warmwasserbad: Rundmauer des südlichen Beckens, dahinter Südapsis Kleines Warmwasserbad: reste der Rundmauer des nördlichen Beckens, dahinter Kellergang und Mauer des nördlichen Sudatoriums Lichthof zwischen Nordapsis des Kleinen Warmwasserbades und Tepidarium mit Wartungs- (oben) und Kanalsystem (unten) Durchgang vom südlichen Sudatorium (Schwitzbad) zum Caldarium, Rundmauer der Ostapsis Zugemauerter Türbogen zur Wartungsgänge, oberhalb: Thermenmauer im Mitelalter aufgestockt zur Stadtmauer erkennbar durch größere Steinquader Tepidarium: nördlicher Zugang zum Kleinen Warmwasserbad mit originaler Türschwelle der Kasernenzeit (2.Bauphase), welche 55cm tiefer liegt als geplantes Bodenniveau der Therme Blick nach Osten von der mittelalterlichen Stadtmauer Richtung südlichem Vorbereitungsraum und Sudatorium, im Hintergrund Rundmauer der Ostapsis Blick nach Norden, östliche Grundmauer des Frigidarium, im Hintergund: Kurfürstliches Palais und Palastaula (Konstantinbasilika) Panorama des Caldarium: Nord- Ost- und Süapsis, Standord: schräger Durchgang vom nördlichen Sudatorium Westliche Grundmauer des Frigidarium (Kaltwasserbad) mit Westapsis, im Hintergrund: nördliche mittelalterliche Stadtmauer Winkel mit 19m hohen antiken Mauern zwischen Ost- und Südapsis, einst Standort des Geschlechterturms: durchgänge zu dahinter liegenden Räumen sichtbar Caldarium, Ecke Großes Becken/Ostapsis und Südapsis. Antike Mauerkrone 19m Höhe, ehemaliger Standort des mittelalterlichen und 1816 abgerissenen Geschlechterturms, ehemalige, jetzt teils zugemauerte Verbindungsgänge zwischen Geschlechterturm und antiken Kesselhaus auf mehreren Ebenen erkennbar Caldarium, Südapsis. Unten-links: neuzeitlicher Eingang zum Kesselraum. Linker unterer Fensterbogen: Ehemaliges mittelalterliches Stadttor Östliche mittelalt. Stadmauer, Fläche des Frigidarium im Vordergrund, Mauern des Tipedarium, im Hintergrund Mauern des Caldarium von Westen, südliche mittelalt.Stadtmauer, Grundmauer Frigidarium, Apsis Kaltwasserschwimmbecken Ursprünglicher Kellergang für das Heizpersonal, welcher das Caldarium umrundet, Position: Ostapsis Blick vom Präfurnium (Warmwasseraufbereitung) in das Große Becken der Ostapsis. Oben rechts sichtbar: Maueröffnung für Wasserleitung Heizraum und Kesselhaus für Becken der Südapsis, Von links nach rechts: neuzeitlicher Zugang, Öffnung zum Caldarium-Platz, oben Öffnungen für Wasserleitungen, Zugang zu Treppenhaus für Kesselhaus im Obergeschoß und zum Dach Südlicher Busucherzugang zu den unterirdischen Katakomben im Caldarium Südlichen Wartungsgang zwischen Kleinem Wasserbad und Sudatorium, Tunnelröhre unter Apsis des Vorbereitungsraums. Links sichtbar eine Türschwelle, welche das Niveau des Wartungsgangs anzeigt. nördliche Kanalöffnung für Brauch- oder Abwasser vom südlichen Wartungsgang zum Lichthof zwischen Kleinem Wasserbad und Tipedarium. Rechts oben erkennbar die Schwelle einer Tür zum Lichthof welche das Niveau des Ganges über dem Kanal anzeigt. Links der Zutritt zu einem Präfurnium für südlichen Vorbereitungsraum, welcher das Niveau des Bedienungsganges zeigt. Nach rechts einmüdend der Durchgang durch die 7m dicke östliche Grundmauer des Frigidarium. Wartungsgang (78m Länge) östlich entlang des Frigidarium, kurz vor Ostapsis/Zugang Tipedarium, Blick nach Norden Breiter südlicher Wartungsgang entlang mittelalterlicher Stadtmauer, Höhe südliche Spazierhalle, rechts: Zugang südliche Flügelpicine, dahinter rechts: westlicher Wartungsgang entlang Frigidarium Schmaler westlicher Wartungsgang entlang Frigidarium, Blick nach Norden, von der Seitenwand Schmaler Wartungsgang westlich entlang Frigidarium, Blick nach Süden, Am Scheitel der Westapsis/Frigidarium, Panorama-Blick in westlich gelegenen Badetrakt eines Hauses der Vorgängerbebauung Schmaler Türbogen eines Wartungsgangs, nord-westliches Frigidarium Kellerrundgang entlang Nordapsis des nördlichen Vorbereitungsraums (2) Kanal neben nördlicher Spazierhalle und Flügelpicine. Zeigt die Nutzung der zwei Ebenen: unten Brauchwasserleitung, oben im Ansatz Mauern fü Wartungsgang Kanal neben nördlicher Spazierhalle und Flügelpicine. Komplettes Gangsystem, unten Kanal, oben Wartungsgang, nördlicher durchstich durch östliche 7m breites Fundament des Frigidarium Breiter Mauerbogen am Scheitel des Rundgangs um nördlichen Vorbereitungsraums (2) Lichthof zwischen Nordapsis des Kleinen Warmwasserbades und Tepidarium mit Wartungs- (oben) und Kanalsystem (unten)
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Kaiserthermen von Trier

Ostapsis mit Hof, Rundmauer und Fensterreihen
Kaiserthermen: Ostapsis (Großes Becken) des Warmwasserbades (Caldarium)
Südfenster der Ostapsis
Blick von Außen durch zwei Fensterbögen der Ostapsis
Blick von Südosten: Südapsis, Kesselhaus, rundes Treppenhaus, Große Ostapsis
Blick von außen auf südöstliche antike Mauern des Caldarium: Südapsis, Kesselhaus, rundes Treppenhaus, Große Ostapsis (vgl.
Panaorama)
Blick von Westen: Frigidarium und Tipedarium im Vordergrund, Caldarium im Hintergrund
Blick von Westen auf Tipedarium (mitte) und Zugang Frigidarium (rechts), im Hintergrund die antiken Mauern des Caldarium
Plan der Grundmauern der Kaiserthermen
Grundmauern der Kaiserthermen farblich markiert nach Bauphasen und Beschriftung nach Funktion der Räume
Dunkler Kellergang
Wartungsgang unter dem Kaltwasserbad (Frigidarium)
Wartungsgang und Wasserkanal
Ein komplettes Gangsystem: Teilung auf zwei Ebenen: Kanal- und Wartungsgang
Kanalbogen eines Kanals
Durchlasöffnung für Kanal und Wartungsgang

Baugeschichte

Zu einem der Großbauprojekte, die die Ernennung Triers Ende des 3. Jahrhunderts (293 n. Chr.) zur Hauptstadt mit sich brachte, zählen die Kaiserthermen. Zusätzlich zu den 150 Jahre älteren Barbarathermen am Moselufer, sollte wohl nach Planungen des Mitkaisers (Augustus) Marcus Aurelius Velerius Maximianus (1.3.286-1.5.305) im südlichen Palastbezirk der Residenzstadt eine der größten Bäderanstalten des römischen Imperiums entstehen. Heute sind noch bis zu 19m hohe antike Mauern im Bereich des Caldarium (Warmwasserbad) erhalten.

Erste Bauphase: Unvollendetes Projekt

Als östlicher Abschluss der zentralen, von der Römerbrücke herführenden römischen Hauptstraße Decumanus Maximus, bedeckte der Bäderpalast (250 x 145 m) vier Insulas römischer Wohngebäude aus dem 2.Jhd. n. Chr. (Ausgrabungen des Baderaumes eines vorthermischen Hauses im Bereich der Palästra, s. Grundriß der Wartungsgänge und Wasserkanäle), welche zugunsten dieses Bauvorhabens weichen mussten. Ein hydrographisch günstiges Umfeld mit einer Wasserversorgung durch Altbach, Herrenbrünnchen und über zwei Aquädukte von großen Becken vom Petrisberg gespeist durch Ruwerwasserleitungen waren für die Standortwahl entscheidend.
Wegen der bevorstehenden Umsiedlung Kaiser Constantinus I.(305-337) nach Byzanz/Konstantinopel 324 n.Chr. gerieten aber die Arbeiten des von Osten nach Westen voranschreitenden Baus ins Stocken und kamen wohl ab 316 zum Erliegen, sodass die Thermen gut fünf Jahrzehnte eine Bauruine blieben. Im Westen entlang der Weberbachstraße, wo ein Tor in den Hof der Thermen führen sollte, kamen die Baumaßnahmen nicht wesentlich über die Grundmauern hinaus. Aufgrund der heute erhaltenen Mauern ist zu vermuten, daß nur die im Ostteil gelegenen Bereiche Caldarium, Kesselhaus und Tepidarium vollendet wurden.

Zweite Bauphase: Umbau und anderweitige Nutzung von ca. 367 bis 436 (Ende der kaiserlichen Verwaltung)

Im Zuge eines neuen Aufschwungs für Trier unter Kaiser Flavius Gratianus (367- 383)[1,2], Sohn von Kaiser Flavius Valentinianus (364-375), führten Arbeiten den Bau einer neuen Verwendung zu, in keinem Fall jedoch der Nutzung als Thermen, wohl auch unter dem Einfluss der Kirche, die öffentliche Bäder generell ablehnte. Die Umbaumaßnahmen manifestieren sich:
  • im Rückbau des Frigidariums, damit einhergehend der Erweiterung des westlichen Hofes (Palästra),
  • in der Beseitigung der Einrichtungen für Heizung und Wasserleitungen,
  • in weiteren Zugängen im Norden und Süden,
  • im nördlichen Anbau eines kleinen Badehauses und
  • in der Umgestaltung der Räume neben dem Tepidarium und der den Hof umgebenden Flure in dutzende Kammerfluchten.
Diese Raumaufteilung und die Gesamtgröße des Baus lassen auf eine Nutzung als Polizei- oder Militärkaserne schließen mit
  • einem Hof zur Unterbringung einer großen Zahl von Truppen und Pferden,
  • dem Rundbau des Tepidariums als Vor- und Empfangshalle und
  • dem Caldarium als Exerzierhalle.
Eine andere Interpretation sieht den Kernbau als repräsentatives Kaiserforum mit dem umgebauten Caldarium als forensische Basilika (frühchristliche Markt- und Gerichtsstätte mit Marktaufseher oder Richter in einer der Apsen).

Nachrömische Phase

  • Caldarium und Kesselhaus dienen als Burg der Trierer Familie De Castello.
  • In der Fränkischen Zeit findet die Bevölkerung Schutz hinter den dicken Mauern.
  • Im Zentrum des Hofes der Kaiserthermen wird die Kirche St. Gervasius errichtet.
  • 1102-1124 werden die Kaiserthermen als "Alderburg" Bestandteil der südlichen Stadtmauer (römische Südstadt wurde bereits aufgegeben).
  • Das Caldarium erhält einen Wohnturm im Winkel zwischen Ostapsis und Südapsis, der später als Kerker/Gefängnis genutzt und Geschlechterturm genannt wird.
  • Im 13. Jahrhundert kontrollieren die trierer Burggrafen De Castello die Festung, sowie den als Stadttor dienenden linken mittleren Fensterbogen der Südapsis.
  • 1295 siedeln sich die Klosterschwestern St. Agneten an und betreuen die Gemeinde St. Gervasius. Auf dieses Jahr geht auch die Errichtung der Klosterkirche St. Agnes, im Nordwesten des ehemaligen Thermengeländes zurück.
  • Der Kurfürst und Erzbischof Jacob von Eltz (geb. 1510 auf der Burg Eltz bei Cochem, gest. 4.6.1581 in Trier) setzte das Tor instand und schmückte es außen mit seinem heraldischen Wappen, wie aus Zeichnungen hervorgeht.
  • Mitte des 18. Jhd.: Abbruch von Teilen der Stadtmauer und Entfernung der drei oberen Fenster der Großen Apsis.
  • 1803: Einebnung der Kirche St. Gervasius unter französischer Verwaltung
  • 1805: Auflösung des Klosters wegen Säkularisation (Verweltlichung einer Gesellschaft, bzw. Einziehung geistlicher Güter durch weltliche Obrigkeit). Das Portal des Klosters der St. Agneten steht heute gegenüber dem Eingang der Liebfrauenkirche!
  • Um 1816: Zerstörung des Geschlechterturms

Geplante Nutzung der Kaiserthermen

Ursprünglich geplante Nutzung der Kaiserthermen mit vorgesehenem Baderitual (vgl. Grundrißzeichnung unten)
  1. Der antike Besucher gelangt durch das westliche Portal (Weberbach) auf das Thermengelände, d.h. den Hofplatz (Palästra) und die den Hof umgebenden Flure.
  2. Nach Entledigung seiner Kleidung in einer der Garderoben unternimmt er Badevorbereitungen durch Ölen, Massage und Abreiben.
  3. Nach einem entschlackendem Schwitzbad im Sudatorium gelangt er durch einen schräg einmündenden Zugang in das Caldarium.
  4. Das Bad in einem der Becken des Warmwasserbades (Caldarium), dem Herzen der Anlage, gilt als Höhepunkt des Besuchs.
  5. Vom Caldarium in das Warmluftbad (Tepidarium) schreitend kann der Körper abkühlen.
  6. Bei Betreten des Kaltwasserbades (Frigidarium) soll der beheizte Fußboden die Kälte abmildern. Als größter Raum ist die Halle des Kaltwasserbades geplant, mit den Ausmaßen der Palastaula (Konstantinbasilika) vergleichbar.

Grundriß der Kaiserthermen Trier mit Funktionsbeschriftung und Baufortschritt

Hinweis: Beim Anklicken einer Fotokamera erscheint das entsprechende Foto
Zeichnung der Grundmauern der Kaiserthermen, Baufortschritt farblich gekennzeichnet

Architektur und Beheizung

Der Grundriss der Anlage entspricht anderen römischen Thermen, wie derjenigen der Barbarathermen oder jenen der nordafrikanischen Thermen von Djémila, dem Cuicul Algeriens. So folgt der Bau einem dreieckigen Grundriss.
Anlagen wie Barbara- oder Kaiserthermen sind insbesondere in diesen nördlichen Breiten nur mithilfe der richtigen Wärmedämmung und Heizanlagen denkbar.
Das Fensterglas, eine ägyptische Erfindung um 2000 v. Chr., fand im Römerbau des ersten Jhd. n. Chr. Eingang. Die Römer entwickelten das farblose Glas, welches durch Beimischung von Braunstein (Mangandioxid, MnO2) in der Schmelze in seiner natürlichen Färbung abgeschwächt werden konnte. Durch die Verwendung von Doppelfenstern erzielten die Thermenbauer den gewünschten Treibhauseffekt. Bemerkenswert ist die östliche Ausrichtung der Kaiserthermen im Gegensatz zu den nach Süden orientierten Barbarathermen.
Die Kaiserthermen verfügten über eine Hypokaustheizanlage. Ein auf Ziegelsäulen ruhender Fußboden erwärmte sich durch heiße Verbrennungsgase, welche in die Hohlräume unter dem Fußboden geleitet wurden. Die Gase zogen über schornsteinartige, kastenförmige Hohlziegel hinter der Marmorverkleidung der Baderäume nach oben durch Kamine ab (ähnlich Heizanlage Palastaula Trier). Die so mit der Fußbodenheizung verbundenen erwärmten Hohlwände (tubuli) schirmten die Räume vor der von außen eindringenden Kälte ab und verhinderten die Bildung von Kondenswasser an den Marmorwänden.
Weit verzweigte, noch heute gut erhaltene und begehbare unterirdische Kanal-, Wartungs- und Bedienungsgänge sollten den reibungslosen Betrieb der Anlage ermöglichen. Hohe Gänge führen unterirdisch noch heute durch den gesamten Thermenbau, welche im Unterschied zu den Barbarathermen auf zwei Niveaus aufgeteilt verschiedenen Funktionen dienen sollten:
  • einerseits im unteren Bereich der Gänge zur Ableitung von Brauch- oder Regenwasser in Kanälen, worauf Kanaldurchlässe im Thermengemäuer hinweisen,
  • andererseits etwa 2m über der unteren Gangsohle sind Bedienungskorridore, die dem Personal Zutritt zu Präfurnien oder Lichthöfen gewährte.
Die Bedienungsebene ist streng getrennt von der Benutzerebene und bilden ein in sich geschlossenes System von Präfurnien, Kesselräumen, Keller- und Wartungsgängen, welche ursprünglich nur von außen zugänglich waren.


Grundriß der Wartungsgänge und Wasserkanäle der Kaiserthermen Trier

Hinweis: Beim Anklicken einer Fotokamera erscheint das entsprechende Foto
Zeichnung der Gänge und Kanälen der Kaiserthermen


Modellbau der Trierer Kaiserthermen
Modell der Kaiserthermen Trier (Blick von Nord-Osten)
Quelle: Modell im Rheinischen Landesmuseum Trier, Foto: Stefan Kühn (GNU-Lizenz)

Quellen/Literatur

  • Goethert, Klaus-Peter: „Römerbauten in Trier“, Führungsheft 20, Edition Burgen Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz, Landesamt für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz und Landesmedienzentrum Rheinland-Pfalz (Hrsg.), Koblenz, Mainz 2003, 159 Seiten
  • Reusch, Wilhelm: „TRIER Kaiserthermen“, Heft 1, Landesamt für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz, Verwaltung der staatlichen Schlösser Rheinland-Pfalz, Mainz 1989, 36 Seiten
für Gestaltung und Text: Yorck von Wartenburg, Marcus
Anregungen und Kommentare: Anregung und Kommentar


Süd-west-nord-ansicht der Kaiserthermen, 180°-Panorama

Strassenkreutz Suedallee-Ostallee mit Kaiserthermen
Süden: Bahnlinie Richtung Saarbrücken/Luxemburg Westen: Südallee/Kaisertraße Kaiserthermen mit Südapsis (Caldarium), Kesselhaus, Treppenhaus und Ostapsis (Caldarium) Norden: Weimarer Allee/Ostallee

Öffnungszeiten

Kaiserthermen 1.April - 30.September täglich:
9:00 Uhr - 18:00 Uhr
1.Oktober - 31.Oktober täglich:
9:00 Uhr - 17:00 Uhr
1.November - 28.Februar täglich:
9:00 Uhr - 16:00 Uhr
1.März - 31.März täglich:
9:00 Uhr - 17:00 Uhr




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